1880-1929
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Die Bücher, aus denen die Orte und ihre Geschichte stammen, und solche, mit denen du tiefer einsteigen kannst.
- Tobias Churton, Aleister Crowley in Paris: Sex, Art, and Magick in the City of Light, Inner Traditions, 2022.
Die Hauptquelle dieser Karte: Crowleys Pariser Jahre, Adresse für Adresse, mit den Künstlern, den Geliebten und den magischen Operationen.
- Tobias Churton, Occult Paris: The Lost Magic of the Belle Époque, Inner Traditions, 2016.
Das Buch hinter den dreißig Orten des okkulten Paris: esoterische Buchhandlungen, Salons, Magier und Musiker der Belle Époque, von Bailly bis Satie.
- Richard Kaczynski, Perdurabo: The Life of Aleister Crowley, North Atlantic Books, überarbeitete Ausgabe, 2010.
Die maßgebliche, sehr gut dokumentierte Biografie, mit einer genauen Chronologie, anhand derer sich die meisten Aufenthalte datieren lassen.
- Lawrence Sutin, Do What Thou Wilt: A Life of Aleister Crowley, St. Martin's Press, 2000.
Eine ausgewogene und gut lesbare Biografie, die dem literarischen Werk ebenso viel Aufmerksamkeit schenkt wie der Magie.
- Aleister Crowley, The Confessions of Aleister Crowley, hrsg. von John Symonds und Kenneth Grant, 1969.
Seine „Autohagiografie“: lebendig und wertvoll, aber mit Abstand zu lesen, denn Crowley rückt die Tatsachen oft zu seinen Gunsten zurecht.
- Ellic Howe, The Magicians of the Golden Dawn, Routledge & Kegan Paul, 1972.
Die Geschichte der Golden Dawn anhand ihrer Archive, darunter die Krise von 1900 und die Rolle von Mathers in Paris.
- Mary K. Greer, Women of the Golden Dawn, Park Street Press, 1995.
Vier Frauen des Ordens, darunter Moina Mathers: der beste Einstieg in das Paris der Mathers und die Isis-Riten.
- Ithell Colquhoun, Sword of Wisdom: MacGregor Mathers and the Golden Dawn, Neville Spearman, 1975.
Eine Mathers-Biografie aus der Feder einer surrealistischen Malerin und Okkultistin, reich an Zeitzeugenberichten.
- Jacques Hillairet, Dictionnaire historique des rues de Paris, Éditions de Minuit, 1963.
Zur Geschichte jeder Straße und jedes Gebäudes: das Grundwerkzeug, um die Adressen von einst wiederzufinden.